Vietnam – Nah Trang

Baden in Nha Trang

Nach meiner Rundreise durch Vietnam ging ich – natürlich – auch „baden“ – dafür hatte ich mir „Nah Trang“ ausgesucht, einen bekannten Badeort. Zu allererst gefiel mit der tolle Blick: da saß ich auf meiner komfortablen Liege, meine Füße steckten in dem feinkörnigen, warmen Sand, und ich blickte auf die nahen Berge und die vorgelagerten Inseln – das war echt zum Seele baumeln lassen.

Beach gegenüber dem Sheraton
Beach

Dieser Traumstrand lag genau gegenüber von meinem Hotel, dem Sheraton, ein 5-Sterne Luxustempel, bei dem keine Wünsche offen blieben.

Das Sheraton Hotel
Das Sheraton Hotel

Immer, wenn ich die Hauptstraße überqueren wollte, um z.B. an den gegenüber liegenden hoteleigenen Strand zu gehen, eilte ein bereitstehender Guide herbei, stellte sich mitten auf die Straße, stoppte mit seiner Kelle den Verkehr und ließ mich hinüber gehen.

Es gab auch einige fliegende Händler, sie zogen am Strand entlang und boten zum Beispiel frischen Hummer an.

Sie verkauft frischen Hummer
Sie verkauft frischen Hummer

Einige andere fliegende Händler boten auch modische Accessoires an, wie z.B. Tücher, T-Shirts oder Taschen.!

Strandleben

Promenade

Gerne bin ich die 5 Kilometer lange Strandpromenade entlang gelaufen – bin ab und zu in kleine Seitenstraßen eingebogen und habe so die Umgebung erkundet.

Promenade
Promenade

Es gab viele Restaurants in Nah Trang, ein schönes Brauhaus direkt am Strand oder den Sailing Club, wo ich abends die herrliche Stimmung so richtig genossen habe.

Und es gab einen Nachtmarkt. Der war zwar viel kleiner und überschaubarer, aber, auch hier herrschte ein quirliges Durcheinander.

Der Nachtmarkt
Der Nachtmarkt

Das Essen, das man an kleinen Tischen und auf Plastikstühlen verspeiste, schmeckte gut und war ausgesprochen preiswert.

Kleiner Nachtmarkt
Kleiner Nachtmarkt

Kontrastprogramm

Das Kontrastprogramm war hingegen das schon erwähnte Sheraton. Die großzügige Lobby versprühte schon gleich zu Beginn Luxus, und die Damen und Herren des zahlreichen Personals lächelten mir immerzu freundlich entgegen.
Die Zimmer waren sehr modern und komfortabel eingerichtet, und dank des seitlichen Meerblickes konnte ich den Strand und die Wellen beobachten. Das Frühstücksbüffet war der Hammer – was für eine Auswahl!

Dinner im Sheraton
Dinner im Sheraton

Eigentlich hätte ich hier gut und gerne bis zum Abendessen sitzen bleiben können. Hätte es nicht die zum Hotel gehörende Confisserie gegeben. Wie an vielen Orten Vietnams spürte man auch hier den französischen Einschlag, denn schon beim Öffnen der Türe strömte mir der Duft von frischem Baguette entgegen.

Es gab duftende Croissants, Eclairs in so vielen verschiedenen Variationen, dass ich mich kaum entscheiden konnte. Nein, ich konnte dem nicht immer widerstehen und so genoss ich ab und zu meine Süßigkeit auf der überdachten Terrasse des Hotels und gönnte mir dazu einen Café au lait.

Auf der 6. Etage war der „Infinity Pool“, wenn man darin lag hatte man das Gefühl, das Wasser würde im Nichts oder in der Unendlichkeit verschwinden.

Good morning Vietnam

buddha

Glücklich war ich nach dieser abwechslungsreichen Reise durch Vietnam: Ich habe viel gesehen und erlebt, habe kulturelles und kulinarisches genossen, bin geflogen, mit dem Auto oder Bus gefahren, bin gelaufen oder Fahrrad gefahren, war in Dschunken, Schiffen oder Booten unterwegs. Irgendwann werde ich ganz sicher wieder einmal sagen „Good Morning Vietnam“!

www.sheratonnhatrang.com

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